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	<description>die privaten Seiten von Siegfried Heim</description>
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		<title>Kein Sound bei openSUSE 12.1</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[12.1]]></category>
		<category><![CDATA[ALC 861]]></category>
		<category><![CDATA[AMD]]></category>
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		<category><![CDATA[opensuse 12.1]]></category>
		<category><![CDATA[Pa 1510]]></category>
		<category><![CDATA[Radeon]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob Neuinstallation oder Update. Bei bestimmten Chipsätzen ist bei openSUSE 12.1 kein Ton zu hören. Der Grund ist in den &#8220;Release notes&#8221; nachzulesen: Beim Kernel-Treiber für die Radeon-Grafikkarten von Ati/AMD ist die Sound-Ausgabe standardmäßig deaktiviert, um bestimmte Absturz-Probleme zu &#8230; <a href="http://www.sheim.net/wordpress/2012/01/31/kein-sound-bei-opensuse-12-1/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Neuinstallation oder Update. Bei bestimmten Chipsätzen ist bei openSUSE 12.1 kein Ton zu hören. Der Grund ist in den &#8220;Release notes&#8221; nachzulesen: Beim Kernel-Treiber für die Radeon-Grafikkarten von Ati/AMD ist die Sound-Ausgabe standardmäßig deaktiviert, um bestimmte Absturz-Probleme zu vermeiden.</p>
<p>Das Problem lässt sich aber dieser Anleitung zufolge auch leicht lösen. Einfach in der Bootloader-Konfiguration (erreichbar über YaST) beim Linux-Standard-Booteintrag in der Kernel-Parameter-Zeile folgendes ergänzen:</p>
<blockquote><p>radeon.sound=1</p></blockquote>
<p><em></em>Sollte dies allein nicht funktionieren, sollte man in der Benutzerverwaltung alle User auch für die Gruppe &#8220;audio&#8221; freischalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn Nepomuk das home-Verzeichnis zumüllt</title>
		<link>http://www.sheim.net/wordpress/2011/07/20/wenn-nepomuk-das-home-verzeichnis-zumullt/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schnell passiert und kommt doch überraschend: Da zieht man sein home-Verzeichnis um &#8211; ganz sauber mit einem schönen rsync-Backup &#8211; und wundert sich, dass nach wenigen Stunden das home-Verzeichnis komplett voll ist. Nachforschen ergibt zuerst, dass die Datei &#8230; <a href="http://www.sheim.net/wordpress/2011/07/20/wenn-nepomuk-das-home-verzeichnis-zumullt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schnell passiert und kommt doch überraschend: Da zieht man sein home-Verzeichnis um &#8211; ganz sauber mit einem schönen rsync-Backup &#8211; und wundert sich, dass nach wenigen Stunden das home-Verzeichnis komplett voll ist. Nachforschen ergibt zuerst, dass die Datei <em>.xsession-errors</em> auf mehrere Gigabyte angeschwollen ist. Nach einem Neustart ist die zwar wieder auf Null, doch das Spiel beginnt von vorne. Später entdeckt man dann &#8211; nach intensivem googeln &#8211; dass auch die Datei <em>.kde4/share/apps/nepomuk/repository/main/data/virtuosobackend/soprano-virtuoso.log</em> gigabytemäßig wächst. Auch hier bringt Löschen keine Dauer-Lösung.</p>
<p>Das Problem hat seine Ursache darin, dass die virtuoso-soprano-Datenbank nach dem Zurückspielen des Backups nicht mehr zum System passt. Deshalb folgende Schritte zur Lösung:</p>
<p>1. Die beiden Riesen-Dateien löschen</p>
<p>2. Den Nepomuk-Server in den KDE-Systemeinstellungen abschalten.</p>
<p>3. Nach dem Neustart alle Dateien im Verzeichnis <em>.kde4/share/apps/nepomuk/repository/main/data/virtuosobackend/</em> und im darüber liegenden Verzeichnis löschen.</p>
<p>4. Nach einem Neustart kann man den Nepomuk-Server wieder einschalten und das Problem ist GELÖST!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WLAN hakt bei ath5k</title>
		<link>http://www.sheim.net/wordpress/2010/09/02/wlan-hakt-bei-ath5k/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[WLAN-Chips des Herstellers Atheros, die den Linux-Treiber ath5k laden, haben bei neueren Kernel-Versionen die Eigenschaft, dass sie zwar sich mit dem Internet verbinden und dort auch Anwendungen wie das Software-Update per YaST 0der Skype einwandfrei funktionieren &#8211; aber die Darstellung &#8230; <a href="http://www.sheim.net/wordpress/2010/09/02/wlan-hakt-bei-ath5k/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WLAN-Chips des Herstellers Atheros, die den Linux-Treiber ath5k laden, haben bei neueren Kernel-Versionen die Eigenschaft, dass sie zwar sich mit dem Internet verbinden und dort auch Anwendungen wie das Software-Update per YaST 0der Skype einwandfrei funktionieren &#8211; aber die Darstellung von HTML-Seiten hakt. Im Linux-Club wurde dazu eine <a href="http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=19&amp;t=110326" target="_blank">Lösung</a> veröffentlicht:</p>
<p>Einfach in der Datei <em>/etc/modprobe.d/99-local.conf</em> die Zeile <em>options ath5k nohwcrypt</em> eintragen und alles funktioniert bestens.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WordPress-Update-Fehler wegen NextGenImageFlow-Plugin</title>
		<link>http://www.sheim.net/wordpress/2010/07/30/wordpress-update-fehler-wegen-nextgenimageflow-plugin/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer beim Versuch eines automatischen WordPress-Updates die Fehlermeldung bekommt: You are not allowed to access this page directly der sollte das Plugin NextGen Image Flow deaktivieren. Dann lässt sich update-core.php ganz normal ausführen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer beim Versuch eines automatischen WordPress-Updates die Fehlermeldung bekommt: <em>You are not allowed to access this page directly </em>der sollte das Plugin NextGen Image Flow deaktivieren. Dann lässt sich update-core.php ganz normal ausführen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schickes Dock im Mac-Stil</title>
		<link>http://www.sheim.net/wordpress/2010/07/14/schickes-dock-im-mac-stil/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 18:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seinem Linux-Rechner das Aussehen eines Mac OS X geben will, kann das ganz einfach tun: Das Cairo-Dock aus dem Packman-Repository laden (bzw. den avant-window-navigator aus dem Contrib-Repository), die KDE-Leiste an den oberen Bildschirmrand und das Dock starten (unter KDE &#8230; <a href="http://www.sheim.net/wordpress/2010/07/14/schickes-dock-im-mac-stil/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinem Linux-Rechner das Aussehen eines Mac OS X geben will, kann das ganz einfach tun: Das Cairo-Dock aus dem Packman-Repository laden (bzw. den avant-window-navigator aus dem Contrib-Repository), die KDE-Leiste an den oberen Bildschirmrand und das Dock starten (unter KDE mit aktiviertem Composite ohne OpenGL). Beim cairo-dock jetzt in den KDE-Systemeinstellungen unter Sitzungsverwaltung als Ausnahme zur Sitzungswiederherstellung &#8220;cairo-dock&#8221; einfügen. Am Ende das Dock einrichten &#8211; und fertig! Das Ergebnis sieht bei mir übrigens so aus:</p>
<p><a href="http://www.sheim.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/sgh_new_desktop_1.png" rel="lightbox[272]" title="Mein neuer Desktop"><img class="alignleft size-medium wp-image-274" title="Mein neuer Desktop" src="http://www.sheim.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/sgh_new_desktop_1-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>MySQL-Upgrades</title>
		<link>http://www.sheim.net/wordpress/2009/06/14/mysql-upgrades/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 12:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQK]]></category>
		<category><![CDATA[Socket]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man MySQL über das Datenbank-Repository von openSUSE aktualisiert, kann sich der Speicherort der Socket-Datei ändern &#8211; einfach in den Verzeichnisen /var/run/mysql oder /var/lib/mysql suchen und im Anmeldedialog der MySQL-Administrationstools entsprechend einstellen. Außerdem muss man die Anmeldedaten einmal neu eintragen, &#8230; <a href="http://www.sheim.net/wordpress/2009/06/14/mysql-upgrades/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man MySQL über das Datenbank-Repository von openSUSE aktualisiert, kann sich der Speicherort der Socket-Datei ändern &#8211; einfach in den Verzeichnisen /var/run/mysql oder /var/lib/mysql suchen und im Anmeldedialog der MySQL-Administrationstools entsprechend einstellen. Außerdem muss man die Anmeldedaten einmal neu eintragen, um eine gültige Verbindung herstellen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konqueror als FTP-Client</title>
		<link>http://www.sheim.net/wordpress/2009/06/01/konqueror-als-ftp-client/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 15:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ftp]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[konqueror]]></category>

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		<description><![CDATA[Der KDE-Dateimanager und -Webbrowser ist auch ein FTP-Client. Wer etwa seine Internet-Präsenz verwalten will, kann das nicht nur mit der Webseiten-Entwicklungsumgebung Quanta tun, sondern auch mit Hilfe des Konqueror (etwa, um neue Unterverzeichnisse anzulegen). Dazu genügt es, in der URL-Zeile &#8230; <a href="http://www.sheim.net/wordpress/2009/06/01/konqueror-als-ftp-client/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der KDE-Dateimanager und -Webbrowser ist auch ein FTP-Client. Wer etwa seine Internet-Präsenz verwalten will, kann das nicht nur mit der Webseiten-Entwicklungsumgebung Quanta tun, sondern auch mit Hilfe des Konqueror (etwa, um neue Unterverzeichnisse anzulegen). Dazu genügt es, in der URL-Zeile folgendes einzugeben <em>ftp://benutzer@domain</em>. Üblicherweise wird man dann in einem Anmeldedialog nach dem Passwort des FTP-Zugangs gefragt. Danach verhält sich der FTP-Client wie vom Dateimanager der lokalen Festplatte gewohnt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zusammenfassungs-Seite von Kontact</title>
		<link>http://www.sheim.net/wordpress/2009/06/01/zusammenfassungs-seite-von-kontact/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 15:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Kontackt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man auf Bildschirmen im 16:9-Format (z.B. 1200&#215;800 Bildpunkte) auch auf der rechten Bildschirmseite Teile der Zusammenfassung der Groupware-Lösung Kontact anzeigen will muss die Datei ~/.kde4/share/config/kontact_summaryrc editieren (z.B. mit dem Editor KEdit). Einfach einige der standardmäßig unter LeftColumnSummaries befindlichen Plugin-Module &#8230; <a href="http://www.sheim.net/wordpress/2009/06/01/zusammenfassungs-seite-von-kontact/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man auf Bildschirmen im 16:9-Format (z.B. 1200&#215;800 Bildpunkte) auch auf der rechten Bildschirmseite Teile der Zusammenfassung der Groupware-Lösung Kontact anzeigen will muss die Datei <em>~/.kde4/share/config/kontact_summaryrc</em> editieren (z.B. mit dem Editor KEdit). Einfach einige der standardmäßig unter <em>LeftColumnSummaries</em> befindlichen Plugin-Module markieren, ausschneiden und unter <em>RightColumnSummaries</em> einfügen.</p>
<h3></h3>
]]></content:encoded>
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		<title>VirtualBox</title>
		<link>http://www.sheim.net/wordpress/2009/06/01/virtualbox/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 15:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[DOS]]></category>
		<category><![CDATA[Emulator]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[WfW]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine virtuelle Maschine mit DOS 6.22 benötigt man dieses Diskettenabbild mit einem CD-ROM-Treiber, um von der virtuellen Maschine aus auf das optische Laufwerk des Host-Rechners zugreifen zu können. Um Windows für Workgroups 3.11 zum Laufen zu bringen muss VT-x/AMD-V &#8230; <a href="http://www.sheim.net/wordpress/2009/06/01/virtualbox/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine virtuelle Maschine mit <strong>DOS 6.22</strong> benötigt man <a href="http://www.sheim.net/uploads/cdbrennertevion.img">dieses Diskettenabbild mit einem CD-ROM-Treiber</a>, um von der virtuellen Maschine aus auf das optische Laufwerk des Host-Rechners zugreifen zu können.</p>
<p>Um <strong>Windows für Workgroups 3.11</strong> zum Laufen zu bringen muss VT-x/AMD-V aktiviert sein (dann darf allerdings EMM386.EXE in der virtuellen Maschine nicht laufen und es dürfen auch keine Treiber in den hohen Speicherbereich geladen werden). Unter dieser Voraussetzung kann mann WfW 3.11 mit einem SVGA-Treiber (800&#215;600 Punkte 16 Farben) und dem Soundblaster-Treiber 1.5 zum Laufen bringen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apple-Emulator Basilisk</title>
		<link>http://www.sheim.net/wordpress/2009/06/01/apple-emulator-basilisk/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 15:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Basilisk]]></category>
		<category><![CDATA[Emulator]]></category>

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		<description><![CDATA[Da der Apple-Emulator Basilisk II nicht in der openSUSE-Distribution enthalten ist, können diese Pakete verwendet werden (für 32-Bit-Architekturen oder die 64-Bit-Version). Zum Funktionieren ist allerdings ein Original-Apple-ROM-Speicherauszug und das Betriebssystem MacOS 7.x erforderlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der Apple-Emulator Basilisk II nicht in der openSUSE-Distribution enthalten ist, können diese Pakete verwendet werden (für <a href="http://www.sheim.net/uploads/BasiliskII-1.0-0.20060501.1.i586.rpm">32-Bit-Architekturen</a> oder die <a href="http://www.sheim.net/uploads/BasiliskII-1.0-0.20060501.1.x86_64.rpm">64-Bit-Version</a>). Zum Funktionieren ist allerdings ein Original-Apple-ROM-Speicherauszug und das Betriebssystem MacOS 7.x erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
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